Die Verfolgung der "Asozialen" im Nationalsozialismus


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Die Sonderbehandlung und Ausgrenzung sogenannter Asozialer erforderte kein spezielles "Asozialen"-Gesetz, da die Fürsorgebehörden zur vollsten Zufriedenheit der Nationalsozialisten funktionierten. Erst der 1944 vorgelegte Gesetzesentwurf "über die Behandlung Gemeinschaftsfremder" offenbarte kriegsbedingte Störungen bei der Aussonderung.

"Arbeitsscheu" im Dritten Reich:


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